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Institut Pasteur: Eine digitale Transformation mit SciSure

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Institut Pasteur: Eine digitale Transformation mit SciSure

Erfahren Sie, wie das Institut Pasteur die SciSure-Laborplattform nutzte, um seine Datenverarbeitung und Dokumentation zu digitalisieren und so eine nahtlose Teamzusammenarbeit zu fördern.

HEADQUARTERS
Paris, FR
SIZE
Enterprise
SEGMENT
Academia

Table of Contents

Author

SciSure Team

Table of Contents

„Es war immer eine große Freude, mit dem SciSure-Team zusammenzuarbeiten. Ihre Mitarbeiter sind immer sehr aufmerksam und stehen zur Verfügung, um uns bei unseren Anfragen zu unterstützen, unsere Entwicklungsanfragen zur Kenntnis zu nehmen und Feedback zu geben. Es fühlt sich an, als ob wir alle im selben Team wären und zusammenarbeiten, um das Projekt erfolgreich zu leiten.“

Das SciSure-Team des Institut Pasteur, IT-Abteilung

Über das Institut Pasteur

Das 1887 gegründete Institut Pasteur mit Sitz in Paris, Frankreich, ist ein internationales Forschungs- und Bildungsinstitut, das sich der Förderung von Wissenschaft, Medizin und öffentlicher Gesundheit widmet. Als private gemeinnützige Stiftung mit anerkanntem gemeinnützigen Status engagiert sich das Institut Pasteur für vier Kernaufgaben von öffentlichem Interesse: Forschung, Bildung, Bevölkerungsgesundheit und Innovationsentwicklung sowie Technologietransfer.

Tore

Kurzfristig: Die strategischen Bedürfnisse des Institut Pasteur bestanden darin, die Herausforderungen der Laboreffizienz aufgrund der Digitalisierung aller Forschungsdaten anzugehen und die Zusammenarbeit zwischen internen Forschungseinheiten und externen Partnern zu verbessern.

Langfristig: Mit Blick auf die Zukunft ist das Institut Pasteur bestrebt, seine Forschungsabläufe kontinuierlich zu optimieren, um den wachsenden wissenschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Herausforderungen

In den 12 Forschungsabteilungen des Institut Pasteur wiesen die traditionellen Methoden zur Verwaltung von Unterlagen und Forschungsproben wichtige Verbesserungsmöglichkeiten auf, um die Effizienz der Labore zu steigern. Jede Forschungseinheit hatte ihren eigenen Ansatz für das Labormanagement entwickelt und stützte sich dabei häufig auf papiergestützte Systeme und verschiedene digitale Tools. Dieser Mangel an Standardisierung führte zu dem Risiko, dass Forschungsarbeit verloren ging. Forscher verbrachten viel Zeit mit administrativen Aufgaben wie dem Auffinden von Proben, der Nachverfolgung von Daten und der Organisation von Versuchsaufzeichnungen. Die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Datenmanagement machten es schwierig, innerhalb der Abteilung zusammenzuarbeiten und Forschungsinformationen effizient auszutauschen.

Als die Forschungsaktivitäten der Organisation an Umfang und Komplexität zunahmen, wurden diese Herausforderungen immer ausgeprägter.

Transformieren Sie das Datenmanagement Ihres Labors mit SciSure

Lösung

Das Institut Pasteur beschloss, in allen Forschungseinheiten des Instituts ein spezielles Tool — ein elektronisches Labornotizbuch und ein Probenmanagementsystem — zu implementieren. Das Team wurde durch Gespräche mit anderen Instituten und Online-Recherchen auf SciSure (ehemals eLabNext) aufmerksam. Sie entschieden sich für SciSure, nachdem sie mehr als 20 verschiedene elektronische Labornotizbücher (ELN) und Lösungen zur Probenverfolgung evaluiert hatten. Die Entscheidung beruhte auf der Funktionalität, der Benutzerfreundlichkeit und der Kosteneffektivität von SciSure ELN +LIMS. Die rechtlichen Aspekte und die Datensicherheit waren für das Institut Pasteur von entscheidender Bedeutung. Wissenschaftler, die an der ersten Bewertungsphase der Ausschreibung teilnahmen, verglichen sieben Lösungen und grenzten das Angebot schließlich auf zwei ein, darunter SciSure, für den Machbarkeitsnachweis (POC).

Die endgültige Entscheidung wurde von Wissenschaftlern aus rund 50 verschiedenen Abteilungen getroffen, wobei sowohl ihre eigenen Bedürfnisse als auch, was noch wichtiger ist, die Bedürfnisse ihrer Kollegen aus verschiedenen Forschungsbereichen berücksichtigt wurden.

Um bei der Implementierung der neuen digitalen Laborplattform zu helfen, wurde innerhalb der IT-Abteilung ein eigenes Team eingerichtet, das auch für die Ausschreibung und den POC zuständig war. Dieses Team half dabei, die Technologie in allen Mitarbeitern und Einrichtungen aller Forschungseinheiten des Institut Pasteur und anderer Institute zu integrieren.

Der Implementierungsprozess wurde in vier Bereitstellungswellen organisiert, wobei die Digital Lab Platform von eLabNext Schritt für Schritt strukturiert eingeführt wurde. Dazu gehörten erste Präsentationen, Folgetreffen, Überprüfungstreffen, Workshops und monatliche Schulungen für bestehende und neue Teammitglieder.

Ergebnisse

Die Implementierung von SciSure (ehemals eLabNext) hat die Arbeitsweise der Labore am Institut Pasteur rationalisiert. Dank der verbesserten Funktionen zur Datenorganisation wurde die Aufzeichnung, Verfolgung und Dokumentation von Forschungsaktivitäten rationeller und transparenter. Das Ausrüstungsmodul hat sich ebenfalls als äußerst nützlich erwiesen, da es die Geräteinformationen zentralisiert und Teambuchungen organisiert. Ein zentraler Hub für Forschungsdaten hat es den Mitarbeitern einfacher und effizienter gemacht, zusammenzuarbeiten, was zu einer sich ständig ändernden Anforderung der Forschung geworden ist. Die Plattform hat den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit im Labor erleichtert. Forscher können jetzt Protokolle und Standardarbeitsanweisungen (SOPs) hochladen, generieren und bestimmten Experimenten zuordnen. Dazu gehört auch die Verknüpfung von Proben mit Experimenten, wodurch Prozesse optimiert und die Zusammenarbeit im gesamten Team verbessert werden. Da alles miteinander verbunden ist — Protokolle, Experimente und Proben — ist das Labor vollständig rückverfolgbar, sodass leicht zu erkennen ist, was und von wem durchgeführt wurde. Das System bietet außerdem robuste Backup-Funktionen, die sicherstellen, dass alle Daten sicher gespeichert und zugänglich sind. Infolgedessen ist die Forschungsumgebung transparenter und integrierter geworden, wobei Zusammenarbeit und Datenaustausch im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen.

Zukünftige Pläne

Das Pasteur Institut beabsichtigt, SciSure weiterhin zu nutzen, um die Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit der Forschung sicherzustellen. Da die Forschungsanstrengungen weiter ausgebaut werden, erwarten die Forschungseinheiten, dass SciSure ELN + LIMS seine Fähigkeit verbessern wird, experimentelle Ergebnisse auszutauschen, wodurch die Kommunikation verbessert und Entdeckungen gefördert werden. In Zukunft hofft das Institut auch, SciSure in automatisierte Laborabläufe integrieren zu können, um den Laborbetrieb auf optimierte Weise voranzutreiben.

Perspektiven aus der Abteilung Bakterielle Zellzyklusmechanismen

„SciSure hat unser Labor am Institut Pasteur grundlegend verändert. Die intuitive Benutzeroberfläche und die robusten Tracking-Funktionen haben unser Probenmanagement optimiert und aus einer einst zeitaufwändigen Aufgabe einen schnellen und mühelosen Prozess gemacht. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie SciSure unseren täglichen Betrieb verändert hat, und kann es jedem Labor, das vor ähnlichen Herausforderungen steht, nur wärmstens empfehlen.“

Mariano Martinez, Forschungsingenieur und Laborleiter, Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen, Institut Pasteur

Unser Labor Bacterial Cell Cycle Mechanisms besteht aus neun Mitgliedern. Unser zentrales Forschungsziel ist es, die Zellzyklusmechanismen von Corynebacteriales zu verstehen, einer Gruppe von Bakterien, zu der wichtige menschliche Krankheitserreger wie Mycobacterium tuberculosis oder Corynebacterium diphtheriae gehören. Wir verwenden einen mechanistischen zellbiologischen Ansatz, um zu verstehen, wie die Teilungs- und Dehnungsmechanismen funktionieren und wie sie in Zeit und Raum reguliert werden. Wir wollen direkte Strukturinformationen über die Gesamtarchitektur des Divisoms oder seiner Subkomplexe erhalten — ein seit langem verfolgtes Ziel der Zellteilungsgemeinschaft, das aufgrund seiner Größe, Komplexität, Membranlokalisation und hochdynamischen Natur nach wie vor eine große Herausforderung darstellt.

Tore

Kurzfristig: Die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen verarbeitet eine Vielzahl unterschiedlicher Proben, weshalb ein effizientes Probenmanagement und ein effizientes Probenentnahmeverfahren wichtig sind. Um diese Entwicklung zu unterstützen, implementiert das Team einen optimierten Such- und Wiederherstellungsprozess. Die Verbesserung der Organisation und Zugänglichkeit von Forschungsaufzeichnungen ist ebenfalls eine Priorität, um sicherzustellen, dass Informationen für alle Teammitglieder leicht verfügbar sind.

Langfristig: Durch den Fokus auf die Digitalisierung von Forschungspraktiken will die Einheit auch weiterhin wertvolle Beiträge für die wissenschaftliche Gemeinschaft und darüber hinaus leisten.

Herausforderungen

Vor der Einführung von SciSure verließen sich die Labore der Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen auf herkömmliche Notizbücher, um experimentelle Designs, Protokolle und Ergebnisse zu dokumentieren. Die Forschungsdaten waren über verschiedene Silos und Standorte verstreut, darunter eine Mischung aus PCs, externen Laufwerken und Cloud-Speichern.

Der bisherige Ansatz zur Generierung und Speicherung von Daten machte es manchmal zeitaufwändig, bestimmte Informationen abzurufen. Dies war besonders relevant, wenn Mitarbeiter zwischen Laboren wechselten oder die Rollen wechselten. Die Abteilung erkannte die Verbesserungsmöglichkeiten und bemühte sich, ein zentralisiertes und effizientes System zu implementieren, das den Zugang zu Experimenten und Proben erleichterte. Durch die Digitalisierung der Forschungspraktiken stellte das Team sicher, dass Daten von überall aus zugänglich sind, wodurch die Kontinuität und Integrität der Forschung verbessert wurde.

Lösung

SciSure bot eine Lösung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Labors zugeschnitten war und gleichzeitig dem globalen Wandel zur Digitalisierung und der Notwendigkeit eines nahtlosen Datenaustauschs und einer nahtlosen Zusammenarbeit gerecht wurde. Dieser neue Ansatz ermöglicht es den Teammitgliedern, Daten sowohl innerhalb des Labors als auch zwischen Forschungseinheiten einfach zu finden und gemeinsam zu nutzen, sodass die Zugänglichkeit von überall aus gewährleistet ist, auch außerhalb des Instituts Pasteur. Infolgedessen hat die Digitalisierung von Daten nicht nur die Langlebigkeit kritischer Informationen gewährleistet, sondern auch Arbeitsabläufe optimiert und die Effizienz des Labors erhöht.

Ergebnisse

Seit der Einführung von SciSure (ehemals eLabNext) hat die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen einen Wandel in der Art und Weise erlebt, wie sie Forschungsdaten und Proben verwaltet. Die zentralisierte digitale Laborplattform hat die Organisation und Zugänglichkeit von Forschungsaufzeichnungen erheblich verbessert und es Forschern erleichtert, experimentelle Daten zu dokumentieren und abzurufen. Dieser neue Ansatz hat die Arbeitsweise des Teams verändert und dafür gesorgt, dass die Daten für Wissenschaftler und das gesamte Team immer zugänglich sind.

Das Gerät hat dank der fortschrittlichen Inventarbrowser-Funktion von SciSure auch eine deutliche Verbesserung bei der Probenverfolgung und -entnahme festgestellt. Es bietet einen umfassenden Überblick über Probenlagerung, Verwendung und alle zugehörigen Daten aus früheren Experimenten und ist somit ein unschätzbares Tool für die Verwaltung der großen und vielfältigen Probenmengen, die von der Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte bearbeitet wurden. Die leistungsstarke Integration zwischen dem Laborinventar und der zentralen digitalen Laborplattform macht die Rückverfolgung der Proben bis zu den Ergebnissen einfach und rationalisiert den täglichen Betrieb.

Zukünftige Pläne

Mit Blick auf die Zukunft plant die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen am Institut Pasteur, SciSure weiter zu nutzen, um ihre Forschungskapazitäten weiter zu verbessern. Während die Abteilung ihre Forschungsanstrengungen weiter ausbaut, untersucht sie das Potenzial der Integration zusätzlicher SciSure-Tools und -Add-Ons, um fortgeschritteneren Forschungsanforderungen gerecht zu werden.

Entdecken Sie noch heute die Vorteile von SciSure — buchen Sie eine kostenlose persönliche Demo

„Es war immer eine große Freude, mit dem SciSure-Team zusammenzuarbeiten. Ihre Mitarbeiter sind immer sehr aufmerksam und stehen zur Verfügung, um uns bei unseren Anfragen zu unterstützen, unsere Entwicklungsanfragen zur Kenntnis zu nehmen und Feedback zu geben. Es fühlt sich an, als ob wir alle im selben Team wären und zusammenarbeiten, um das Projekt erfolgreich zu leiten.“

Das SciSure-Team des Institut Pasteur, IT-Abteilung

Über das Institut Pasteur

Das 1887 gegründete Institut Pasteur mit Sitz in Paris, Frankreich, ist ein internationales Forschungs- und Bildungsinstitut, das sich der Förderung von Wissenschaft, Medizin und öffentlicher Gesundheit widmet. Als private gemeinnützige Stiftung mit anerkanntem gemeinnützigen Status engagiert sich das Institut Pasteur für vier Kernaufgaben von öffentlichem Interesse: Forschung, Bildung, Bevölkerungsgesundheit und Innovationsentwicklung sowie Technologietransfer.

Tore

Kurzfristig: Die strategischen Bedürfnisse des Institut Pasteur bestanden darin, die Herausforderungen der Laboreffizienz aufgrund der Digitalisierung aller Forschungsdaten anzugehen und die Zusammenarbeit zwischen internen Forschungseinheiten und externen Partnern zu verbessern.

Langfristig: Mit Blick auf die Zukunft ist das Institut Pasteur bestrebt, seine Forschungsabläufe kontinuierlich zu optimieren, um den wachsenden wissenschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden.

Herausforderungen

In den 12 Forschungsabteilungen des Institut Pasteur wiesen die traditionellen Methoden zur Verwaltung von Unterlagen und Forschungsproben wichtige Verbesserungsmöglichkeiten auf, um die Effizienz der Labore zu steigern. Jede Forschungseinheit hatte ihren eigenen Ansatz für das Labormanagement entwickelt und stützte sich dabei häufig auf papiergestützte Systeme und verschiedene digitale Tools. Dieser Mangel an Standardisierung führte zu dem Risiko, dass Forschungsarbeit verloren ging. Forscher verbrachten viel Zeit mit administrativen Aufgaben wie dem Auffinden von Proben, der Nachverfolgung von Daten und der Organisation von Versuchsaufzeichnungen. Die unterschiedlichen Herangehensweisen an das Datenmanagement machten es schwierig, innerhalb der Abteilung zusammenzuarbeiten und Forschungsinformationen effizient auszutauschen.

Als die Forschungsaktivitäten der Organisation an Umfang und Komplexität zunahmen, wurden diese Herausforderungen immer ausgeprägter.

Transformieren Sie das Datenmanagement Ihres Labors mit SciSure

Lösung

Das Institut Pasteur beschloss, in allen Forschungseinheiten des Instituts ein spezielles Tool — ein elektronisches Labornotizbuch und ein Probenmanagementsystem — zu implementieren. Das Team wurde durch Gespräche mit anderen Instituten und Online-Recherchen auf SciSure (ehemals eLabNext) aufmerksam. Sie entschieden sich für SciSure, nachdem sie mehr als 20 verschiedene elektronische Labornotizbücher (ELN) und Lösungen zur Probenverfolgung evaluiert hatten. Die Entscheidung beruhte auf der Funktionalität, der Benutzerfreundlichkeit und der Kosteneffektivität von SciSure ELN +LIMS. Die rechtlichen Aspekte und die Datensicherheit waren für das Institut Pasteur von entscheidender Bedeutung. Wissenschaftler, die an der ersten Bewertungsphase der Ausschreibung teilnahmen, verglichen sieben Lösungen und grenzten das Angebot schließlich auf zwei ein, darunter SciSure, für den Machbarkeitsnachweis (POC).

Die endgültige Entscheidung wurde von Wissenschaftlern aus rund 50 verschiedenen Abteilungen getroffen, wobei sowohl ihre eigenen Bedürfnisse als auch, was noch wichtiger ist, die Bedürfnisse ihrer Kollegen aus verschiedenen Forschungsbereichen berücksichtigt wurden.

Um bei der Implementierung der neuen digitalen Laborplattform zu helfen, wurde innerhalb der IT-Abteilung ein eigenes Team eingerichtet, das auch für die Ausschreibung und den POC zuständig war. Dieses Team half dabei, die Technologie in allen Mitarbeitern und Einrichtungen aller Forschungseinheiten des Institut Pasteur und anderer Institute zu integrieren.

Der Implementierungsprozess wurde in vier Bereitstellungswellen organisiert, wobei die Digital Lab Platform von eLabNext Schritt für Schritt strukturiert eingeführt wurde. Dazu gehörten erste Präsentationen, Folgetreffen, Überprüfungstreffen, Workshops und monatliche Schulungen für bestehende und neue Teammitglieder.

Ergebnisse

Die Implementierung von SciSure (ehemals eLabNext) hat die Arbeitsweise der Labore am Institut Pasteur rationalisiert. Dank der verbesserten Funktionen zur Datenorganisation wurde die Aufzeichnung, Verfolgung und Dokumentation von Forschungsaktivitäten rationeller und transparenter. Das Ausrüstungsmodul hat sich ebenfalls als äußerst nützlich erwiesen, da es die Geräteinformationen zentralisiert und Teambuchungen organisiert. Ein zentraler Hub für Forschungsdaten hat es den Mitarbeitern einfacher und effizienter gemacht, zusammenzuarbeiten, was zu einer sich ständig ändernden Anforderung der Forschung geworden ist. Die Plattform hat den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit im Labor erleichtert. Forscher können jetzt Protokolle und Standardarbeitsanweisungen (SOPs) hochladen, generieren und bestimmten Experimenten zuordnen. Dazu gehört auch die Verknüpfung von Proben mit Experimenten, wodurch Prozesse optimiert und die Zusammenarbeit im gesamten Team verbessert werden. Da alles miteinander verbunden ist — Protokolle, Experimente und Proben — ist das Labor vollständig rückverfolgbar, sodass leicht zu erkennen ist, was und von wem durchgeführt wurde. Das System bietet außerdem robuste Backup-Funktionen, die sicherstellen, dass alle Daten sicher gespeichert und zugänglich sind. Infolgedessen ist die Forschungsumgebung transparenter und integrierter geworden, wobei Zusammenarbeit und Datenaustausch im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen.

Zukünftige Pläne

Das Pasteur Institut beabsichtigt, SciSure weiterhin zu nutzen, um die Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit der Forschung sicherzustellen. Da die Forschungsanstrengungen weiter ausgebaut werden, erwarten die Forschungseinheiten, dass SciSure ELN + LIMS seine Fähigkeit verbessern wird, experimentelle Ergebnisse auszutauschen, wodurch die Kommunikation verbessert und Entdeckungen gefördert werden. In Zukunft hofft das Institut auch, SciSure in automatisierte Laborabläufe integrieren zu können, um den Laborbetrieb auf optimierte Weise voranzutreiben.

Perspektiven aus der Abteilung Bakterielle Zellzyklusmechanismen

„SciSure hat unser Labor am Institut Pasteur grundlegend verändert. Die intuitive Benutzeroberfläche und die robusten Tracking-Funktionen haben unser Probenmanagement optimiert und aus einer einst zeitaufwändigen Aufgabe einen schnellen und mühelosen Prozess gemacht. Ich bin zutiefst beeindruckt, wie SciSure unseren täglichen Betrieb verändert hat, und kann es jedem Labor, das vor ähnlichen Herausforderungen steht, nur wärmstens empfehlen.“

Mariano Martinez, Forschungsingenieur und Laborleiter, Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen, Institut Pasteur

Unser Labor Bacterial Cell Cycle Mechanisms besteht aus neun Mitgliedern. Unser zentrales Forschungsziel ist es, die Zellzyklusmechanismen von Corynebacteriales zu verstehen, einer Gruppe von Bakterien, zu der wichtige menschliche Krankheitserreger wie Mycobacterium tuberculosis oder Corynebacterium diphtheriae gehören. Wir verwenden einen mechanistischen zellbiologischen Ansatz, um zu verstehen, wie die Teilungs- und Dehnungsmechanismen funktionieren und wie sie in Zeit und Raum reguliert werden. Wir wollen direkte Strukturinformationen über die Gesamtarchitektur des Divisoms oder seiner Subkomplexe erhalten — ein seit langem verfolgtes Ziel der Zellteilungsgemeinschaft, das aufgrund seiner Größe, Komplexität, Membranlokalisation und hochdynamischen Natur nach wie vor eine große Herausforderung darstellt.

Tore

Kurzfristig: Die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen verarbeitet eine Vielzahl unterschiedlicher Proben, weshalb ein effizientes Probenmanagement und ein effizientes Probenentnahmeverfahren wichtig sind. Um diese Entwicklung zu unterstützen, implementiert das Team einen optimierten Such- und Wiederherstellungsprozess. Die Verbesserung der Organisation und Zugänglichkeit von Forschungsaufzeichnungen ist ebenfalls eine Priorität, um sicherzustellen, dass Informationen für alle Teammitglieder leicht verfügbar sind.

Langfristig: Durch den Fokus auf die Digitalisierung von Forschungspraktiken will die Einheit auch weiterhin wertvolle Beiträge für die wissenschaftliche Gemeinschaft und darüber hinaus leisten.

Herausforderungen

Vor der Einführung von SciSure verließen sich die Labore der Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen auf herkömmliche Notizbücher, um experimentelle Designs, Protokolle und Ergebnisse zu dokumentieren. Die Forschungsdaten waren über verschiedene Silos und Standorte verstreut, darunter eine Mischung aus PCs, externen Laufwerken und Cloud-Speichern.

Der bisherige Ansatz zur Generierung und Speicherung von Daten machte es manchmal zeitaufwändig, bestimmte Informationen abzurufen. Dies war besonders relevant, wenn Mitarbeiter zwischen Laboren wechselten oder die Rollen wechselten. Die Abteilung erkannte die Verbesserungsmöglichkeiten und bemühte sich, ein zentralisiertes und effizientes System zu implementieren, das den Zugang zu Experimenten und Proben erleichterte. Durch die Digitalisierung der Forschungspraktiken stellte das Team sicher, dass Daten von überall aus zugänglich sind, wodurch die Kontinuität und Integrität der Forschung verbessert wurde.

Lösung

SciSure bot eine Lösung, die auf die spezifischen Bedürfnisse jedes Labors zugeschnitten war und gleichzeitig dem globalen Wandel zur Digitalisierung und der Notwendigkeit eines nahtlosen Datenaustauschs und einer nahtlosen Zusammenarbeit gerecht wurde. Dieser neue Ansatz ermöglicht es den Teammitgliedern, Daten sowohl innerhalb des Labors als auch zwischen Forschungseinheiten einfach zu finden und gemeinsam zu nutzen, sodass die Zugänglichkeit von überall aus gewährleistet ist, auch außerhalb des Instituts Pasteur. Infolgedessen hat die Digitalisierung von Daten nicht nur die Langlebigkeit kritischer Informationen gewährleistet, sondern auch Arbeitsabläufe optimiert und die Effizienz des Labors erhöht.

Ergebnisse

Seit der Einführung von SciSure (ehemals eLabNext) hat die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen einen Wandel in der Art und Weise erlebt, wie sie Forschungsdaten und Proben verwaltet. Die zentralisierte digitale Laborplattform hat die Organisation und Zugänglichkeit von Forschungsaufzeichnungen erheblich verbessert und es Forschern erleichtert, experimentelle Daten zu dokumentieren und abzurufen. Dieser neue Ansatz hat die Arbeitsweise des Teams verändert und dafür gesorgt, dass die Daten für Wissenschaftler und das gesamte Team immer zugänglich sind.

Das Gerät hat dank der fortschrittlichen Inventarbrowser-Funktion von SciSure auch eine deutliche Verbesserung bei der Probenverfolgung und -entnahme festgestellt. Es bietet einen umfassenden Überblick über Probenlagerung, Verwendung und alle zugehörigen Daten aus früheren Experimenten und ist somit ein unschätzbares Tool für die Verwaltung der großen und vielfältigen Probenmengen, die von der Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte bearbeitet wurden. Die leistungsstarke Integration zwischen dem Laborinventar und der zentralen digitalen Laborplattform macht die Rückverfolgung der Proben bis zu den Ergebnissen einfach und rationalisiert den täglichen Betrieb.

Zukünftige Pläne

Mit Blick auf die Zukunft plant die Abteilung für bakterielle Zellzyklusmechanismen am Institut Pasteur, SciSure weiter zu nutzen, um ihre Forschungskapazitäten weiter zu verbessern. Während die Abteilung ihre Forschungsanstrengungen weiter ausbaut, untersucht sie das Potenzial der Integration zusätzlicher SciSure-Tools und -Add-Ons, um fortgeschritteneren Forschungsanforderungen gerecht zu werden.

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